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Datenbanken I

  Prof. Dr. Steffen Staab Alexander Kubias   Bernhard Schüler Aktuelles - Allgemein - Scheinerwerb - Inhalte - Vorlesung - Übung - Aufgaben - Beilagen - Termine

Aktuelles

Termin der Nachklausur: 13.04.07, 10-12h, E011. Bitte melden Sie sich für die Nachklausur an! Hier geht es direkt zur MeToo-Anmeldung.

Bitte melden Sie sich für die Klausur an! Hier geht es direkt zur MeToo-Anmeldung.

Ab sofort (18.12.2006) findet die Vorlesung in B013 statt.

Die Klausur findet am 12. Februar zum Vorlesungstermin (Mo 12) in E011 statt.

Die erste Vorlesung zu Datenbanken I findet am 23.10. statt.

Allgemein

4.1.16 Datenbanken I Mo 12 Prof. Dr. Steffen Staab
  V4 c Inf(M), CV(M) B 013  
    Di 12  
    B 013  
 
4.1.17 Übungen zu Datenbanken I Fr 8 Bernhard Schüler,
  Ü2 c Inf(M), CV(M) A 213
4.1.17 Übungen zu Datenbanken I Fr 10 Alexander Kubias,
  Ü2 c Inf(M), CV(M) A 213

Sprechstunde zum Übungsbetrieb: Mo 14-16h, B314/B323.

Die Vorlesung Datenbanken I richtet sich vorwiegend an Studierende der Informatik (Pflichveranstaltung) und der Computervisualistik (Wahlpflicht) - Hörer anderer Studiengänge und Fachrichtungen sind ebenfalls willkommen.

Umfang: ca. 72h Präsenzstudium, ca. 140h Eigenstudium

Kreditpunkte: 9 LP

Newsgroup: http://mailhost.uni-koblenz.de/webnews/?group=infko.datenbanken

Voraussetzungen

Hinweis: Im Laufe der Veranstaltung werden einfache Grundkenntnisse in der Programmiersprache PHP benötigt.

Bedingungen für den Scheinerwerb

  • Erreichen von mindestens 2/3 der Gesamtpunkte aus den Übungsaufgaben, um zur Klausur zugelassen zu werden.
  • Erfolgreiche Teilnahme an der Klausur (bzw. Nachklausur).
  • Klausurnote = Endnote

Übungsbetrieb

  • Zur Teilnahme an den Übungen ist eine Anmeldung über MeToo erforderlich.
  • Verspätet eingereichte Übungsaufgaben werden nicht bewertet (0 Punkte).
  • Die Anwesenheit während der Übungen ist nicht zwingend erforderlich, aber empfohlen.
  • Fragen zu alten und neuen Übungsaufgaben sollen in den Übungen gestellt werden. Darüber hinaus gibt es eine Sprechstunde (Termin siehe oben).

Abgabe der Lösungen

  • Theoretische und praktische Aufgaben sind immer auf WebCT (Infos in den Übungen) hochzuladen.
  • Praktische Aufgaben (.sql, .php) müssen zusätzlich auf dem Server installiert werden.
    • Beide Versionen müssen übereinstimmen.
    • Die Version in WebCT ist maßgeblich.
  • Lauffähigkeit der Progamme und Datenbankanfragen ist ein entscheidendes Kriterium bei der Bewertung.
    • Nichts abgeben, was nicht getestet ist.
  • Wichtig! Ergänzung zur Abgabe mit WebCT:
    • Es müssen nicht mehr alle Gruppenmitglieder die Lösung ihrer Gruppe einzeln hochladen.
    • Wenn es mehrere Abgaben von verschiedenen Personen gibt, werden wir uns für eine beliebige Abgabe entscheiden und die Bewertung auf alle Gruppenmitglieder anwenden.
    • Bis zum Ablauf der Frist kann man seine Abgabe übrigens beliebig oft ändern.

Inhalte

Vorlesung

Datum Thema Folien
23.10.06 Kapitel 1 pdf
24.10.06 Kapitel 2 - Datenbankenentwurf pdf
24.10.06 Kapitel 3 pdf
... ... siehe WebCT  

Übung

Die Übung zur Vorlesung Datenbanken I soll neben Kenntnissen in der Datenbankentheorie auch Praxiswissen, sowie Erfahrungen in der Team- bzw. Projektarbeit, vermitteln. Hierfür wird ein Szenario durchgearbeitet, dass sich durch die ganze Übung zieht.

Das Szenario beschreibt die Integration verschiedener Domänen in einer Anwendung. Hierfür werden im ersten Teil Datenbanken (PostgreSQL) für drei unterschiedliche Domänen modelliert, sowie Web-Anwendungen (PHP; Web Services), die auf den Datenbanken aufsetzen, entwickelt. Jede Bearbeitungsgruppe (~3 Studenten) bearbeitet nur eine Domäne. Im zweiten Teil werden dann die Domänen miteinander verbunden und Domänen übergreifende Web-Anwendungen entwickelt. Zu diesem Zweck werden die Bearbeitungsgruppen neu strukturiert, so dass jede Gruppe (á 3 Studenten) für jede Domäne mindestens einen Teilnehmer, der sich im ersten Teil mit dieser Domäne beschäftigt hat, enthält.

Die Einteilung der Studenten in Bearbeitungsgruppen erfolgt durch die Übungsleiter. Soweit möglich, werden die Wünsche der Studenten bezüglich der Gruppenbildung dabei sowohl in der ersten, als auch in der zweiten Phase berücksichtigt. Die Gruppeneinteilung ist dann jeweils für die erste und zweite Phase fest. Bei Bedarf können die Gruppen durch die Übungsleiter reorganisiert werden.

Beilagen zur Übung

Intro.pdf